Über mich

„Freiheit möge dein Lied sein,
Liebe deine Melodie,
vergiss niemals,
wer du wirklich bist“
(Autor*in unbekannt)

Lilian Seuberling

Lilian Katharina Seuberling

Ausbildungen:

  • Promotion an der FU Berlin zu theaternahen Therapieformen
  • Theaterwissenschaft, Pädagogik M.A und Darstellendes Spiel an der Friedrich Alexander Universität Erlangen Nürnberg und Universita di Genova
  • Gestalttherapie, Coaching und Beratung beim Symbolon Institut Nürnberg
  • Mediation
  • Ölanwendungen mit authentisch ätherischen Ölen von Young Living
  • Young Living Beraterin und selbstständige Vertriebspartnerin Mitglieds Id: 1519552

 

Fortbildungen:

in verschiedenen Theater- und Performanceformaten, in Psychodrama, Theatertherapie,
Tanztheater, teatro tango und Circling, sowie Teilnahme an verschiedenen Fachtagungen im Bereich Therapie, Pädagoik und Theater 

Tätigkeitsfelder:

Aktuell arbeite ich freiberuflich in der Hälfte meiner Arbeitszeit als Präsenzforscherin im Kontext von Performancekunst und Coaching. Als Gestalttherapeutin, Mediatorin, Aufstellungsleiterin und Ölanwenderin ist meine Zeit hier bunt gefüllt, während ich in der anderen Hälfte mit Kindern im Alter von 1,5-13 Jahren in einer Kinderkrisenwohngruppe tätig bin.

  • Seit 2007 biete ich Theater und Performanceworkshops, sowohl in Einrichtungen, wie Museen, Kliniken, Fortbildungseinrichtungen als auch in freier Praxis zu unterschiedlichen Themen an, wie Selbstwirksamkeit, Wut (Maskentheaterworkshop), Glück, Ironie, Tod, Herz in Bewegung.
  • Seit 2012 biete ich GestaltBeratung und Ölanwendungen an.
  • Eigene künstlerische Projekte: 2016 Dreitages Performance "Anbindung", 2015 "Flügel und Fesseln" 2012-dato Interaktives Happening „Herzbegegnung“, 2011 Künstlerischer Beitrag zu „me dabating myself“ bei dem Theater und Performancefestival Arena, 2009 Theaterprojekt „Sinnsucht“
  • Von 2010-2017 arbeitete ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Theaterwissenschaft. Hier unterrichtete ich und unterrrichte weiterhin als Lehrbeauftragte leidenschaftlich gerne. Mein Weg in der Wissenschaft führt dabei von einem Projekt, dass die Bedeutung von Malen und Schreiben in der Biografie untersucht hat zu einem echten Herzensanliegenprojekt von der FAU Erlangen-Nürnberg an die FU Berlin. Hier forschte ich in dem ERC geförderten Forschungsprojekt „The Aesthetics of Applied Theatre“ im Teilprojekt „Theatre as Therapy“  und arbeitete an meiner Promotion zum Thema "Embodied Relations". An der Schnittstelle zwischen Theater und Therapie setzte ich mich hier mit der Relation von Therapie und Gesellschaft, wie auch mit verkörperten Relationen innerhalb theaternaher Therapieformen  auseinandersetzt. Veröffentlichung Herbst 2018 im EHP Verlag.
  • Weitere Tätigkeitsfelder: Arbeit mit Menschen mit Behinderung, Sexualpädagogische Aufklärungsarbeit in der Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung und mit Schülerinnen und Schülern